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Rettungsschwimmabzeichen Gold

Voraussetzungen

Wir setzen für alle Rettungsschwimmabzeichen voraus, dass die Schwimmstile Brust, Rückenschwimmen sowie Kraul bereits beherrscht werden.
Während wir zwar auf kleine technische Unsicherheiten eingehen können, so ist es uns aber nicht möglich, eine Grundausbildung der Schwimmstile im Rettungsschwimmkurs zu ermöglichen.

Der Rettungschwimmkurs dient zum Erlernen von Rettungstechniken. Sollten Sie die Schwimmstile noch nicht beherrschen, wenden Sie sich gerne an uns: info(at)feuerbach.dlrg.de. Wir bieten bei Bedarf auch Schwimmkurse für Erwachsene an.

Unsere Rettungsschwimmkurse beinhalten alle einen Erste-Hilfe-Kurs. Für diesen entstehen keine zusätzlichen Gebühren, ein Termin wird innerhalb der ersten Kursstunden festgelegt, oder findet sich bereits in der Ausschreibung. Der Erste-Hilfe-Kurs ist für alle Teilnehmer verpflichtend, es sei denn, es kann ein Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs (9 UE) vorgelegt werden, welcher zum Kursende nicht mehr als zwei Jahre zurückliegt.

Kursbeschreibung

Das Rettungsschwimmabzeichen Gold ist insbesondere eine Herausforderung an sich selbst. Es hat das silberne Abzeichen zur Voraussetzung. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.

Kursgebühr

Der Rettungsschwimmkurs Gold umfasst 10 Abende + Puffer, sowie einen Tag Erste-Hilfe-Kurs und einen Abend Theorie. Der Kurs kostet inkl. Badeintritt für DLRG-Mitglieder 35 €, übrige 100 €.

Anmeldung

Das Rettungsschwimmabzeichen Gold ist ein Blockkurs (siehe hierzu auch "Kursformen"). Daher ist eine Anmeldung online möglich. Sollten derzeit Termine bekannt sein, findest du diese hier:

Prüfungsbestimmungen

Abzeichen

Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Gold

Gültig ab 01.01.2020

Inhalte

  • Rettungsschwimmen in Theorie und Praxis

Voraussetzungen

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber
  • Ärztliche Tauglichkeit (Die Selbsterklärung zum Gesundheitszustand muss vor Beginn vorliegen)
  • (Zur Ausstellung des DRSA Gold muss der Nachweis einer Erste Hilfe Ausbildung nach den gemeinsamen Grundsätzen der BAGEH vorliegen.)

Praktische Prüfungsleistungen

  • 300 m Flossenschwimmen in höchstens 6 Minuten, davon 250 m Bauch- oder Seitenlage und 50 m Schleppen , zu schleppender Partner in Kleidung (Kopf- oder Achselgriff)
  • 300 m Schwimmen in Kleidung in höchstens 9 Minuten, anschließend im Wasser entkleiden
  • 100 m Schwimmen in höchstens 1:40 Minuten
  • 30 m Streckentauchen, dabei von 10 kleinen Ringen oder Tellern, die auf einer Strecke von 20 m in einer höchstens 2 m breiten Gasse verteilt sind, mindestens 8 Stück aufsammeln
  • dreimal Tieftauchen in Kleidung innerhalb von 3 Minuten; das erste Mal mit einem Kopfsprung, anschließend je einmal kopf- und fußwärts von der Wasseroberfläche mit gleichzeitigem Heraufholen von jeweils zwei 5-kg-Tauchringen oder gleichartigen Gegenständen, die etwa 3 m voneinander entfernt liegen (Wassertiefe zwischen 3 und 5 m)
  • 50 m Transportschwimmen, beide Partner in Kleidung: Schieben oder Ziehen in höchstens 1:30 Minuten
  • Fertigkeiten zur Vermeidung von Umklammerungen sowie zur Befreiung aus Halsumklammerung von hinten und Halswürgegriff von hinten
  • Kombinierte Übung (beide Partner in Kleidung), die ohne Pause in der angegebenen Reihenfolge zu erfüllen ist: Sprung kopfwärts ins Wasser; 25 m Schwimmen in höchstens 30 Sekunden; Abtauchen auf 3 bis 5 m Tiefe und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, diesen anschließend fallen lassen; Lösen aus der Umklammerung durch einen Befreiungsgriff; 25 m Schleppen in höchstens 60 Sekunden mit einem Fesselschleppgriff; Sichern und Anlandbringen des Geretteten; 3 Minuten Durchführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
  • Handhabung von Rettungsgeräten: Retten mit dem „Rettungsball mit Leine“ oder anderer zum Werfen geeigneter Rettungsgeräte: Zielwerfen in einen Sektor mit 3 m Öffnung in 12 m Entfernung: 6 Würfe innerhalb von 5 Minuten, davon 4 Treffer; Retten mit einem anderen Rettungsgerät
  • Handhabung gebräuchlicher Hilfsmittel zur Wiederbelebung

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst die Kenntnisse von: Gefahren am und im Wasser; Rettungsgeräte; Hilfe bei Bade- Boots- und Eisunfällen (Selbst- und Fremdrettung); Vermeidung von Umklammerungen; Atmung und Blutkreislauf; Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen; Organisation und Aufgaben der DLRG
  • Erste Hilfe Kurs oder Erste Hilfe Fortbildung nach den gemeinsamen Grundsätzen der BAGEH. Die Aus- oder Fortbildung darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

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